Unsere vorletzte Station in Bolivien war Tupiza. Im Reisefuehrer wird Tupiza als ein Staedtchen angepriesen, in dem man sich unbedingt auf den Sattel schwingen muss - gesagt, getan und schon waren wir hoch zu Ross :-)
Der dreistuendige Ausritt, ausgeruestet mit Cowboyhut, Gangstertuch und Chaps war schlichtweg atemberaubend: wir kamen uns vor wie in einem Western-Film, weite, oede Landschaften mit Riesenkakteen und roten Felsen.
Unsere Pferde hatten wir natuerlich bestens im Griff, sodass wir mitten in der Pampa, gefuehrt von unserem 13-jaehrigen Guide, sogar nahezu galopierten.
Der naehere Kontakt zu unseren Pferden blieb aus - Pferdeliebhaber waren und sind wir nun einmal nicht, aber trotzdem war es ein richtig gelungener Ausflug!
Geäschd
vor 15 Jahren
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